Volleyball - Aktuelles, Wissenswertes und Wetten!

Volleyball – Aktuelles, Wissenswertes und Wetten!

Volleyball und noch viel mehr…

1895 wurde in Massachusetts der Grundstein gelegt für das heute allseits bekannte Volleyball. Ziel des Spiels ist es, einen Ball über ein Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu spielen oder die gegnerische Mannschaft zu einem Fehler zu zwingen. Zur Geschichte des Volleyballs gehört natürlich auch die Geschichte der Volleyballmeisterschaften. So geht zum Beispiel die Geschichte der Volleyball-Weltmeisterschaft zurück bis zu den Anfängen des Volleyballsports als professionell ausgeübter Sport. Eine der ersten konkreten Maßnahmen der Fédération Internationale de Volleyball (kurz FIVB), nach der Gründung 1947, war die Einführung eines internationalen Wettbewerbs mit Mannschaften aus mehr als einem Kontinent. 1949 fand die erste Weltmeisterschaft der Männer in Prag statt, wobei dieses Turnier noch auf die europäischen Nationenen beschränkt war. Drei Jahre später folgte die erste Weltmeisterschaft für die Frauen. Erst 1970 war dann das ursprüngliche Ziel, alle Kontinente bei einer WM antreten zu lassen, erreicht, denn erstmals nahmen auch Teams aus Afrika an einer Volleyball-WM teil.

Wissenswertes zu den Volleyball-Weltmeisterschaften

Im Volleyball werden aber neben den großen Weltmeisterschaften natürlich auch auf jedem Kontinent, auch in jedem Land eigene Meisterschaften ausgespielt. Europameisterschaften, Nordamerikameisterschaft, die Asienmeisterschaft und noch viele andere. Meist qualifiziert sich der Gewinner dieser Kontinentalturniere damit auch gleich für die alle vier Jahre stattfindenden Volleyball-Weltmeisterschaften. Insgesamt dürfen 24 Nationen an einer Weltmeisterschaft teilnehmen. Diese spielen zuerst in Gruppenspielen gegeneinander. Die besten Teams der Gruppenphase steigen sodann in eine weitere Gruppenphase oder eine KO-Phase auf, um sich schlußendlich die WM-Trophäe in einem Finalspiel (Best of Five-Sätze) zu sichern. Die ersten zehn Weltmeisterschaften waren geprägt von osteuropäischen Nationen wie der ehemaligen Sowjetunion, der ehemaligen Tschechoslowakei oder Polen. Erst Mitte der 1980er Jahre konnte mit den USA ein neuer Weltmeister gekürt werden. Neben den Dreifachweltmeistern Italien und Brasilien konnte gerade erst Polen im Jahr 2014 nach 1974 erstmals wieder, noch dazu bei einer Heim-WM den Pokal in die Höhe stemmen.

Neben den Turnieren an denen nur die nationalen Verbände teilnehmen dürfen, gibt es natürlich auch in jedem Land, in dem Volleyball professionell betrieben wird, Meisterschaften im Liga-, Turnier- oder PLayoffmodus. Hier spielt eine fixe Anzahl an Clubs jedes Jahr um den Meistertitel im Herren- und Damenvolleyball. Die Regeln bei den Clubbewerben und internationalen Wettbewerben sind nahezu identisch. Gespielt wird auch hier im Best-of-Five-Modus. Dies bedeutet, das Team, welches als erstes drei Sätze zu je 25 Punkten für sich entscheiden kann, gewinnt ein Match. Innerhalb eines Satzes darf beliebig oft ein Spieler ausgetauscht werden, aber nur nach einer fixen Zuteilung, die schon vor Beginn des jeweiligen Satzes bestimmt werden muss. Es sind somit immer Zweierpaare, die untereinander ausgewechselt werden dürfen.

Von der Halle an den Strand…

Eine weitere Variante des Volleyball, deren Beliebtheit von Jahr zu Jahr zunimmt, ist das Beachvolleyball. Der internationale Volleyballverband widmet sich seit Jahren vermehrt auch der Promotion dieses Sports. Mittlerweile finden auch im Beachvolleyball Weltmeisterschaften und Kontinentalmeisterschaften statt, bei denen auch laufend die Zuschauerzahlen in ungeahnte Dimensionen steigen. Seit Olympia 1996 ist Beachvolleyball auch nicht mehr aus dem olympischen Programm bei Sommerspielen wegzudenken.

Gespielt wird bei dieser Variante auf einem Sandplatz und wie beim großen Bruder, dem Hallenvolleyball, wird auch hier das Spielfeld von einem in 2,43 m Höhe gespannten Netz in zwei Spielhälften getrennt. Der größte Unterschied ist wohl neben dem ungewohnten Untergrund die Anzahl der Spieler eines Teams. Es spielen hier sowohl bei den Damen als auch bei den Herren Teams mit jeweils zwei Spielern. Man spielt mit einem Blockspieler und einem, im besten Fall, Defensivallrounder. Ein Beachvolleyballmatch gewinnt, wer zuerst zwei Sätze in einem Best-of-Three für sich eintscheiden kann, wobei die ersten beiden Sätze bis 21 Punkte gespielt werden, und sollte ein Entscheidungssatz notwendig sein, geht dieser bis 15 (immer auf zwei Punkte Unterschied). Die Outfits der Spieler sind auch an Strandbekleidung angelehnt, so spielen die Damen in bikiniähnlichen Outfits und die Herren in kurzen Shorts und ärmellosen Shirts. Spielerwechsel gibt es in dieser Variante des Volleyball nicht, da die Teams tatsächlich nur jeweils aus zwei Damen bzw. Herren bestehen. Lassen Sie sich auf keinen Fall diesen actionreichen und spannenden Sommersport entgehen und verfolgen Sie die Spiele der FIVB Beachvolleyball World Tour auf www.rivalo.com.

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