Super League 2015/2016 Auftakt – Sieben auf einen Streich für den FC Basel?

Am 17.7.2015 startet die Schweizer Raiffeisen Super League in ihre 119. Spielzeit. Topfavorit auf den (erneuten) Titelgewinn ist der amtierende Schweizer Meister FC Basel. Nach sechs Titelgewinnen hintereinander, geht man in der Saison 2015/2016 auf den siebten Titel in Folge los. Überhaupt musste sich der FCB seit 2008 nur einmal dem FC Zürich (2009) geschlagen geben im Kampf um die Meisterschaft. Diesen Rekord gilt es in der diesjährigen Saison weiter auszubauen. Wir von Rivalo bieten ihnen wie gewohnt sowohl eine Vorschau auf die Super League Saison 2015/2016 als auch einen Überblick über unser umfangreiches Wettangebot mit stets attraktiven Quoten zum Thema Wetten auf die Schweizer Fußballmeisterschaft 15/16. Setzen Sie auf ihren Favoriten!

Was ist neu? Wer fordert den FCB? Wie spannend wird der Abstiegskampf?

Nachdem der FC Aarau am letzten Spieltag um einen Punkt das rettende Ufer in der höchsten Schweizer Spielklasse verpasst hat und in die Challenge League absteigen musste, darf in der Saison 2015/2016 der FC Lugano als Neuzugang in der Super League begrüßt werden. Der dreimalige Schweizer Meister ist erstmals nach dem Konkurs im Jahr 2002 mit Trainer Urgestein Zdenek Zeman wieder Mitglied im Schweizer Fußball Oberhaus. Der Aufenthalt soll aber nicht nur von kurzer Dauer sein. Auf lange Sicht will sich das Team aus dem Tessin in der höchsten Schweizer Spielklasse etablieren und ein fixer Bestandteil dieser sein.

Ein Team, das sich in diesem Jahr nur knapp dem Abstieg entziehen konnte ist der FC Vaduz. Mit nur einem Punkt Vorsprung konnte sich der Liechtensteiner Cupsieger in einem spannenden Saison finish noch retten und schaffte somit den Klassenerhalt. Auch diese Saison wird, wie für alle Teams natürlich, wieder eine Herausforderung. Schon in der ersten Runde gibt es das erste Kräftemessen mit dem Meister der letzten sechs Jahre, dem FC Basel. Kann das Team aus Liechtenstein dem großen Favoriten das Fürchten lehren? Die Buchmacher von Rivalo sehen hier natürlich die Basler klar im Vorteil, aber dazu später mehr.

Teams der Super League Saison 2015/2016 im Überblick

FC Basel

Die Basler waren in der Transferzeit bisher schon recht umtriebig und haben den Kader inklusive Trainerteam heftig durchgemischt. Abgegeben wurden unter anderem Leistungsträger wie Fabian Frei (Mainz 05) oder Fabian Schär (Hoffenheim). Auch im Trainerteam blieb kein Stein auf dem anderen, so konnte zum Beispiel Paulo Sousa den Lockrufen aus der Serie A (AC Fiorentina) nicht widerstehen und wechselte in die Toskana. Als neuer Übungsleiter konnte Urs Fischer (langjähriger Trainer beim FC Thun) verpflichtet werden, welcher der Mannschaft bestimmt frischen Wind einhauchen wird. Ein ganz großer des Schweizer Fußballs, insbesondere des FCB verkündete schon im Laufe der Saison seinen Rücktritt vom Profifußball: Marco Streller. Dass er eine große Lücke hinterlassen wird, war auch in Fankreisen abzusehen. Um diesen Abgang und die daraus resultierende fehlende Stütze im Sturmzentrum zu ersetzen konnte man aber einen Weltenbummler in Sachen Fußball für ein Engagement beim FC Basel gewinnen. Der österreichische Teamstürmer Marc Janko (gerade in aller Munde nach seinem Fallrückzieher-Goldtor gegen Russland  wird sich nach Stationen in Salzburg (Red Bull Salzburg), Twente Enschede, FC Porto, Trabzonspor und dem FC Sydney in der Schweiz niederlassen. Der Torschützenkönig der vergangenen Saison aus Australien hat sich im ersten Test gegen Shaktar Donetsk schon nach fünf Minuten mit seinem ersten Tor für den FCB bei den Fans vorgestellt. Ein weiterer Neuzugang ist Zdravko Kuzmanovic (Inter Mailand). Mit ihm plant Trainer Urs Fischer das Mittelfeld der Basler stabiler zu gestalten. Man darf gespannt sein, wie sich der FC Basel der Aufgabe Super League und Champions League stellen wird.

BSC Young Boys Bern

Das Team von Uli Forte war in der vergangenen Saison lange Zeit der einzige wirkliche Verfolger des FC Basel. Mit 12 Punkten Rückstand wurde man zwar abgeschlagener, aber sicherer Zweiter vor dem FCZ. Nach Abgängen von unter anderem Gonzalo Zarate, Marco Bürki (FC Thun) und Helios Sessolo (Lausanne) konnte mit Miralem Sulejmani (Benfica Lissabon), Haris Tabakovic (Will), und Gregory Wüthrich (Grasshoppers) zumindest gleichwertiger Ersatz verpflichtet werden. Die Qualität des Berner Spiels wird durch diese Neuzugänge bestimmt noch erhöht. Auch in dieser Saison will YB wieder um den Titel mitspielen und man wird weder dem FC Basel noch dem FC Zürich Punkte schenken.

FC Zürich

Der FCZ schloß die vergangene Saison auf Rang drei der Tabelle ab und wird auch in diesem Jahr einer der heißesten Anwärter auf den Titel sein. Auch wenn das Team von Urs Meier einen Jungstar an den österreichischen Meister Red Bull Salzburg verloren hat. Mit Dimitri Oberlin musste man eine ganz große Nachwuchshoffnung ziehen lassen. Trotz allem Wir der FCZ auch in dieser Spielzeit wieder eine schlagkräftige Mannschaft zur Verfügung haben und genauso wie der FCB oder die Young Boys um die zu vergebenden Titel mitspielen.

FC Thun

Auch beim FC Thun drehte sich das Trainerkarussel. Wie eingangs erwähnt, wurde Urs Fischer vom FC Basel angebworben, aber mit Ciriaco Sforza konnte ein bekannter Mann verpflichtet werden. Er ist einer der erfolgreichsten Schweizer Fußballer aller Zeiten, er spielte unter anderem für den FC Bayern München, Inter Mailand und den 1. FC Kaiserslautern. Auch drei Stationen als Profitrainer kann Sforza bereits vorweisen. So coachte er von 2006 bis 2008 den FC Luzern, ging von 2009 bis 2012 nach Zürich zu den Grasshoppers und betreute zuletzt den Challenge Ligisten FC Wohlen in der Saison 2014/2015. Der FC Thun erhofft sich von dieser Neuerwerbung natürlich einen gewissen Motivationsschub und eventuell noch eine Steigerung des Ergebnisses der schon sehr erfolgreichen Spielzeit 2014/2015.

FC Luzern

Markus Babbels FC Luzern spielte eine wirklich sehr erfolgreiche Rückrunde in der vergangenen Saison. Der Beginn war hingegen alles andere als famos. So rangierte man auch lange Zeit sogar am Tabellenende und kämpfte gegen den Abstieg. Schlußendlich platzierte man sich aber noch in souveräner Manier auf Rang fünf und verpasste damit ganz knapp die internationalen Startplätze. Hätte der FCB das Cupfinal gegen den FC Sion gewinnen können, wäre man sogar noch mit einem Startplatz für die Qualifikation zur Europa League belohnt worden. Auch in diesem Jahr will man wieder vorne mitmischen und dieses Mal auch von Beginn an. Die Transfertätigkeiten, glaubt man den Medien, sind noch nicht gänzlich abgeschlossen, aber das Grundgerüst steht. Es bleibt abzuwarten wie sich die Elf von Markus Babbel in der Super League Saison 2015/2016 zu verkaufen weiß.

Die Unberechenbaren: FC St. Gallen, FC Sion, Grasshoppers Zürich, FC Vaduz und FC Lugano…

Bei diesen fünf Teams der obersten Schweizer Spielklasse gehen die Meinungen weit auseinander. Sehen die einen den GC als Anwärter für die internationalen Startplätze, haben andere die Grasshoppers auf der Liste der Abstiegskandidaten ganz oben. Spannend wird aber zu beobachten ob sich der Neuankömmling in der Super League, der FC Lugano, etablieren kann oder ob er gemeinsam mit dem FC Vaduz um den Abstieg spielen muss. Der letzte Cupsieger FC Sion ist bekannt für jede Überraschung, sei es Kampf um den Abstieg oder eben Titelgewinne (zumindest auf nationaler Ebene). Ein weiterer unberechenbarer Kandidat sowohl für die Spitze als auch für das Ende der Tabelle ist der FC St. Gallen. Bringt eines dieser Teams so richtig Kontinuität in ihr Spiel, können wohl alle positiv überraschen und sich zumindest in der oberen Tabellenhälfte positionieren.

Wer wird Schweizer Meister 2015/2016?

Die Buchmacher von Rivalo haben schon lange vor Beginn der Meisterschaft die Quoten für den Meister für Sie bereit gestellt. Wer gewinnt die Super League 2015/2016? Dazu die Quoten von Rivalo:

  • FC Basel 1,35
  • BSC Young Boys 4,50
  • FC Luzern 17,0
  • Grasshoppers Zürich 17,0
  • FC Zürich 20,0
  • FC Sion 30,0
  • FC Thun 35,0
  • FC St. Gallen 50,0
  • FC Lugano 150
  • FC Vaduz 250

Die Quoten zum ersten Spieltag…

Eröffnet wird die Saison offiziell am Samstag, 18.7. um 17:45 Uhr mit dem Spiel FC Luzern gegen Cupsieger FC Sion. Die Quoten auf Rivalo sind relativ ausgeglichen und weisen dem FC Luzern die Siegquote 2,00 zu. Ein Sieg der Auswärtsmannschaft schlägt mit 3,60 zu Buche. Trennen sich die beiden Teams zum Auftakt mit einer Punkteteilung erhalten Sie dafür die Quote 3,50.

Am Sonntag trifft der amtierende Meister auf den FC Vaduz. Der FCB wird versuchen von Beginn an in der Liga den Ton anzugeben, daher sehen die Buchmacher von Rivalo auch die Mannschaft von Neo-Trainer Urs Fischer in der klaren Favoritenrolle. Die Buchmacher versehen die Basler mit der Quote 1,32. Ein doch mehr als überraschender Sieg der Mannschaft aus Vaduz schlägt sich mit der Quote 8,00 nieder und das Unentschieden bringt die Quote 5,30 mit sich.

Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und stöbern Sie in unserem umfangreichen Wettangebot mit stets attraktiven Quoten zum Thema Schweizer Super League 2015/2016. Egal ob Langzeitwetten, Einzelwetten, Kombinationswetten oder Systemwetten; es ist bestimmt für jeden das Passende dabei. Machen SIe die Spiele der Super League noch spannender und nutzen Sie unser umfangreiches Livewettangebot mit stets aktualisierten Quoten und gewinnen Sie zu jedem Zeitpunkt der Spiele. Wir von Rivalo wünschen ihnen eine spannende Super League Saison und viel Erfolg mit ihren Wetten!